Beziehungsformen – Generation Beziehungsunfähig

In meiner „Generation Beziehungsunfähig“ gibt es Sex per App, Experimente mit Beziehungsformen und große Freiheiten. Aber immer weniger wirkliche Nähe. Wie mir Veit und Andrea Lindau geholfen haben, im Beziehungs- und Wertedschungel wieder klarer zu sehen.

In meiner „Generation Beziehungsunfähig“ gibt es Sex per App, Experimente mit Beziehungsformen und große Freiheiten. Aber immer weniger wirkliche Nähe. Wie mir Veit und Andrea Lindau geholfen haben, im Beziehungs- und Wertedschungel wieder klarer zu sehen.

Ob offene Beziehung, Monogamie, Polygamie – alle Welt spricht heutzutage von alternativen Beziehungskonzepten. In meiner Generation (ich bin 27) erlebe ich das extrem. Apps wie Tinder und die offenere Gesellschaft machen uns sehr frei, wir können experimentieren, uns entdecken und mit Althergebrachtem brechen.

Korrigiert mich, wenn ihr das anders erlebt – aber besonders glücklich kommt mir dabei kaum jemand vor. In meiner Uni gab es unzählige Singles, die ein Tinder-Date und eine Affäre nach der anderen hatten, sich aber insgeheim wahnsinnig einsam fühlten. Gleichzeitig ist da eine sehr starke Kompromisslosigkeit, ein Warten auf das Perfekte – und der unbedingte Wunsch, es anders zu machen, als die Generationen vor uns.

Besonders spannend ist das Spiel, zu diskutieren, welche der Beziehungsformen denn nun die Beste ist. Als ich selbst noch beziehungsskeptisch eingestellt war, habe ich jahrelang viele Menschen beobachtet, begleitet und befragt. Überzeugte Singles, Langzeitpaare, offene Beziehungen, Poly-Singles. Dabei ist mir aufgefallen: Das Beziehungskonzept ist gar nicht das Entscheidende.

… Weiterlesen könnt ihr diesen Beitrag im Compassioner.

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