Selbstinszenierung – auch du tust es!

Du inszenierst dich sowieso die ganze Zeit selbst – also mach diese Inszenierung doch bewusst! So wird Marketing und Werbung zu Persönlichkeitsentwicklung.

„Man kann nicht nicht kommunizieren, denn jede Kommunikation (nicht nur mit Worten) ist Verhalten“ hat Paul Watzlawick gesagt und genau so verhält es sich mit der Selbstinszenierung.

Unternehmern fällt es oft wahnsinnig schwer, ihren Außenauftritt zu gestalten, weil sie das mit „sich anpreisen“ oder „inszenieren“ in Verbindung bringen.

Inszenieren heißt zunächst einmal nur, dass man etwas in Szene setzt – und das tut man so oder so. Allein die Wahl der Kleidung am morgen, der Haarschnitt, die Wortwahl sorgen dafür, dass du im täglichen Leben auf eine bestimmte Weise „in Szene gesetzt“ bist. Es geht gar nicht anders. Dazu kommen all die Dinge, die du meinst, darstellen oder sein zu müssen und die ganzen Momente, in denen du dich verstellst, um zu gefallen.

Aber sich inszenieren ist ein Problem? Hm. Nein! Im Gegenteil! Da man sich ohnehin den ganzen Tag selbst inszeniert, kann man es auch gleich bewusst machen – und sich dabei selbst sogar näher kommen und in seinem Außenauftritt immer echter werden.

Marketing und Werbung sind im Kern nämlich eines: Persönlichkeitsentwicklung.

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